Claudia Steinert Psychotherapie und Musiktherapie Berlin Neukölln

Die Praxis in Neukölln

Die Praxisräume in der Remise Neukölln in der Ringbahnstr. 22 sind auch für Menschen mit Handicaps sehr gut geeignet, da stufenlos zu erreichen. Sie liegt im ruhigen Hinterhof, verkehrsgünstig gelegen mit guter Anbindung an den S-Bahnring und die U-Bahn-Linien 7 und 8 (U/S Bhf. Hermannstraße und Neukölln).

Die Räume der Praxis sind freundlich und hell, mit Blick in ein Gärtchen.

Blick in den Praxisraum in Berlin Neukölln

Impressionen

Die Praxisräume von aussen
Der Gong

Monochord

Monochorde gibt es schon seit der Antike. Ursprünglich nur mit einer Saite bespannt, entwickelten sich in der Moderne auch musiktherapeutisch genutzte Instrumente, die mit vielen Saiten der gleichen Tonhöhe ausgestattet sind. Dadurch entsteht ein einhüllender schwebender Klang mit reichhaltigen Obertönen (auch Teiltöne genannt). Die Schwingungen sind im ganzen Körper spürbar, können Anspannung lockern und den Stoffwechsel anregen. Das Gleichbleibende des Klanges mit tiefen hummelartigen-Summ-Tönen und feinen singenden Oberton-Nuancen bewirken Bewusstseins-Veränderungen: Die Fantasie wird angeregt, Zwänge und Verpflichtendes kann in den Hintergrund treten, Gefühle von Leichtigkeit und Geborgenheit entstehen. Ich begleite die Monochord-Therapie mit Anleitungen zur Körperwahrnehmung bzw. Tiefenentspannung aus dem Autogenen Training und mit Anregungen zu stärkenden inneren Bildern.

Das Monochord in der Praxis

Und so hört sich das Monochord an:

Klangschalen

Klangschalen im Praxisraum in Berlin Neukölln

Klangschalen können – wie auch unter bestimmten Voraussetzungen der Gong – in der Musiktherapie zur Unterstützung von stärkenden Achtsamkeits- und Entspannungsübungen eingesetzt werden. Die lange andauernden obertonreichen Schwingungen bewirken eine Beruhigung von Körper, Seele und Geist. Das facettenreiche Klangspektrum regt ein in die Tiefe gehendes Erleben des Augenblicks und der Selbstwahrnehmung an.